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St. Bartholomäus Bernbach

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Fatima-Kapelle_neu_2016

Die Bernbacher Fatimakapelle
erstrahlt in neuem Glanz
25.05.2016

Zur feierlichen Segnung der renovierten "Grotte" feierten Weihbischof Karlheinz Diez, Pfarrer Patrick Kasaija, Pater Alois Markel SJ, Kaplan Alex Andrua, Kaplan Jens Körber und Diakon Michael Harth mit zahlreichen Gläubigen am Abend vor Fronleichnam einen Festgottesdienst.

"Was für ein schöner Tag", so begrüßte Pfarrer Kasaija die zahlreichen Gottesdienstbesucher. "Es ist beeindruckend, dass sich in unserer Gemeinde ein Förderverein gefunden hat mit vielen ehrenamtlichen Helfern und Spendern, um unsere Fatimakapelle zu erhalten." Weihbischof Diez, der gebürtig aus Horbach stammt, erzählte, dass er als Kind mit seinen Brüdern oft im Wald unterwegs gewesen sei und die Grotte besucht habe. "Hier war immer mehr Friede zu spüren als sonstwo." Die Kapelle, die im Wald zwischen Bernbach und Horbach gebaut wurde, sei ein Ort der Ruhe, der Dankbarkeit, des Gebetes und der Marienverehrung. "Sie ist ein Zeugnis des Glaubens heute", betonte Diez, dessen Großonkel Dr. Karl Biba die Fatimakapelle am 4. Mai 1958 geweiht hatte.
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Pfarrgemeinde unterstützt Flüchtlingshilfe

„Die Fürsorge für Flüchtlinge und Migranten gehört zum Selbstverständnis der Kirche. Unsere christliche Identität tritt gerade dann
besonders deutlich zutage, wenn jede Person, die in unserem Land Zuflucht sucht, menschenwürdig behandelt wird.“

(Aus den Leitsätzen der Deutschen Bischofskonferenz vom 18. Februar 2016)

Für den Pfarrgemeinderat Bernbach ist es selbstverständlich, dass auch unsere Kirchengemeinde sich gastfreundlich zeigen und dazu beitragen möchte, dass sich Flüchtlinge bei uns angenommen fühlen. Auf Pastoralverbundsebene wurden wir im Februar über die jetzige Situation im Freigericht und die schon bestehenden Helferkreise informiert.  HIER finden Sie die aktuellen Informationen der Gemeinde.

In der zweiten Aprilwoche sind die ersten Flüchtlinge aus Syrien in die Unterkunft eingezogen.
Bericht der GNZ vom 14.04.2016   lesen...
 

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MKK Integrationsbüro
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2016-07-03_Familientag_Motto

Sonntag 3. Juli 2016
10:30 bis 17:30 Uhr
Sturmiushaus - Freigericht Somborn
Alte Hauptstraße 45

2016-07-03_Familientag Programm

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WJT2016_LogoD

WELTJUGENDTAG VOM 26. BIS 31. JULI 2016 IN KRAKAU
 „Selig die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden!“

„Liebe junge Freunde, für den nächsten Weltjugendtag, im Jahr 2016, haben wir eine Verabredung in Krakau, in Polen. Auf die mütterliche Fürsprache von Maria bitten wir um das Licht des Heiligen Geistes auf dem Weg, der uns zu dieser neuen Etappe der frohen Feier des Glaubens und der Liebe Christi bringen wird“ – so Papst Franziskus.

Mehr Infos auf der Webseite WJT.de

2016_Das-Heilige-Jahr-der-Barmherzigkeit

Das Thema der Barmherzigkeit liegt Papst Franziskus besonders am Herzen. Auch das von ihm ausgerufene außerordentliche Heilige Jahr soll sich in besonderer Weise mit der Barmherzigkeit beschäftigen. Die Barmherzigkeit soll während des Heiligen Jahres wieder neu in das Bewusstsein der Gläubigen gerückt werden. Dazu schreibt der Papst in der Ankündigungsbulle zum Heiligen Jahr: „Es gibt Augenblicke, in denen wir aufgerufen sind, in ganz besonderer Weise den Blick auf die Barmherzigkeit zu richten.

Papst Franziskus hat am 13. März 2015 im Petersdom ein außerordentliches Heiliges Jahr angekündigt. Die Tradition des Heiligen Jahres geht auf eine hebräische Tradition zurück. Das „Jubeljahr“ oder „Jubiläum” war ein besonderes Heiliges Jahr, das alle 50 Jahre begangen wurde. Das „Jubeljahr“ sollte die Gleichheit zwischen allen Söhnen und Töchtern Israels wiederherstellen, indem es den Sippen, die ihren Besitz und sogar die persönliche Freiheit verloren hatten, neue Möglichkeiten eröffnete. Die Reichen hingegen erinnerte das Jubeljahr daran, dass die Zeit gekommen war, wo die israelitischen Sklaven, die ihnen wieder gleich geworden sind, ihre Rechte würden einfordern können. „Nach dem Gesetz Israels bestand die Gerechtigkeit vor allem in der Beschützung der Schwachen”
(Papst Johannes Paul II. in Tertio Millennio Adveniente 13).

In der katholischen Kirche griff Papst Bonifatius VIII. 1300 die Tradition des Jubiläums wieder auf. Ursprünglich sollte es alle hundert Jahre gefeiert werden. 1475 legte man jedoch einen Rhythmus von 25 Jahren fest. Dieser sollte es jeder Generation ermöglichen, zumindest ein Jubiläumsjahr zu erleben. Ein außerordentliches Jubiläum steht im Zusammenhang mit besonderen Anlässen und findet außerhalb des festen Rhythmus statt. Bis heute wurde insgesamt 26 Mal ein ordentliches Heiliges Jahr gefeiert.
Das letzte war das große Jubiläum im Jahr 2000.

Der Brauch, außerordentliche Jubiläen auszurufen, geht auf das 16. Jahrhundert zurück. Im vergangenen Jahrhundert geschah dies zweimal: 1933 feierte Pius XI. den 1900. Jahrestag der Erlösung und 1983 – 50 Jahre später – erinnerte der hl. Papst Johannes Paul II. an die 1950 Jahre, die seit der Kreuzigung Christi vergangen waren. Die katholische Kirche hat dem hebräischen Jubeljahr eine mehr geistliche Bedeutung gegeben. Sie besteht in einer umfassenden Vergebung und der Einladung, die Beziehung mit Gott und den Mitmenschen zu erneuern. Damit ist ein Heiliges Jahr stets ein Anlass zur Vertiefung des Glaubens und zu einem erneuerten Lebenszeugnis aus dem Glauben.

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Liebe Gemeindemitglieder, Kindergärten und Schulen leisten einen sehr großen und wichtigen Beitrag
zur Integration von Kindern mit Migrationshintergrund und auch deren Eltern.

Eine gelingende Kommunikation bietet dafür die beste Grundlage. Leider verfügen viele Migranten/Migrantinnen und deren Kinder am Anfang ihres Deutschlandaufenthaltes nur über geringe Deutschkenntnisse. Gespräche mit ihnen sind daher oftmals nicht sehr einfach.
Um solche Integrationsbarrieren zu überwinden suchen wir Sie. Gemeindemitglieder,
mit der Muttersprache spanisch, serbisch, polnisch, persisch etc.

Sie würden den Kindergärten in Altenmittlau und Bernbach qualifizierte Unterstütung durch muttersprachliche Dolmetscherfunktion bieten.
Sie unterstützen beispielsweise die Eltern bei Elterngesprächen, übersetzen zudem kürzere Texte, wie Einladungen, Elternbriefe oder Flyer.
Sollten Sie sich angesprochen fühlen, melden Sie sich bei Frau Michaela Gehring in Altenmittlau, Tel.: 06055 – 2138
oder Frau Claudia Reuter in Bernbach, Tel.: 06055 – 2041.

Das war in der letzten Zeit los ...

Drei neue Messdiener wurden am Samstag 18.06.2016 in die Messdienergruppe
der katholischen Kirchengemeinde St. Bartholomäus Bernbach aufgenommen

Extra für diesen besonderen Tag hatten die "großen Messdienerinnen" Ann-Christin Hacker und Anna Lena Schreiber einen Gottesdienst vorbereitet, der unter dem Motto "Du bist ein Puzzleteil in Gottes Gemeinschaft" stand. Deutlich wurde dabei wie wichtig jeder einzelne Messdiener ist, weil er sich für den Dienst am Altar entschieden hat, aber auch die Bedeutung der Gemeinschaft und der Gemeinde wurde deutlich. Die neuen Messdiener Jona Stickler, Robert Dzido und Marius Pinkert  durften zum ersten Mal dienen und Pfarrer Patrick Kasaija überreichte ihnen ein gesegnetes Messdienerkreuz. "Ich freue mich, dass die Messdienergruppe wächst", betonte Pfarrer Kasaija in seiner Ansprache. Wobei er auch anmerkte, dass es schön wäre, wenn sich noch mehr Kinder für den Messdienerdienst entscheiden würden.
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Fronleichnam am 26.05.2016 in Bernbach
"Wir machen uns heute auf den Weg, um unseren Glauben zu demonstrieren", so kann man das Motto der diesjährigen Fronleichnamsprozession in Bernbach beschreiben. "Wir ziehen mit dem Leib Christi durch unsere Gemeinde und bringen unseren Glauben so in unseren Alltag", so beschrieb Pfarrer Patrick Kasaija das Fest in seiner Predigt. Bereits einen Tag vor dem Gottesdienst hatten  zehn Kinder unserer Pfarrgemeinde zusammen mit dem Schülergottesdienstteam zwei Kunstwerke in der Kirche gelegt. Sie fertigten aus Gras, Blumen und Blütenblättern zwei Blumenteppiche zum Fronleichnamsfest.
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Die Bernbacher Fatimakapelle erstrahlt in neuem Glanz – 25.05.2016
Zur feierlichen Segnung der renovierten "Grotte" feierten Weihbischof Karlheinz Diez, Pfarrer Patrick Kasaija, Pater Alois Markel SJ, Kaplan Alex Andrua, Kaplan Jens Körber und Diakon Michael Harth mit zahlreichen Gläubigen am Abend vor Fronleichnam einen Festgottesdienst.

"Was für ein schöner Tag", so begrüßte Pfarrer Kasaija die zahlreichen Gottesdienstbesucher. "Es ist beeindruckend, dass sich in unserer Gemeinde ein Förderverein gefunden hat mit vielen ehrenamtlichen Helfern und Spendern, um unsere Fatimakapelle zu erhalten." Weihbischof Diez, der gebürtig aus Horbach stammt, erzählte, dass er als Kind mit seinen Brüdern oft im Wald unterwegs gewesen sei und die Grotte besucht habe. "Hier war immer mehr Friede zu spüren als sonstwo." Die Kapelle, die im Wald zwischen Bernbach und Horbach gebaut wurde, sei ein Ort der Ruhe, der Dankbarkeit, des Gebetes und der Marienverehrung. "Sie ist ein Zeugnis des Glaubens heute", betonte Diez, dessen Großonkel Dr. Karl Biba die Fatimakapelle am 4. Mai 1958 geweiht hatte.
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