Familienkreis Ausflug Burgjoss 21.05.2018


„Unterwegs sein“ mit dem Familienkreis

Am Pfingstmontag versammelte sich der Familienkreis zu einem gemeinsamen Ausflug ins schöne Burgjoss bei strahlendem Sonnenschein.

Der Kirchplatz war Treffpunkt für alle Interessierten und von dort aus ging es nach Burgjoss. Dort angekommen spazierten wir mit Kinderwagen und Proviant zum nahegelegenen Wald, vor dessen Pforten die erste Station des gemeinsamen Spaziergangs lag.

Jeder bekam einen Psalm als Wegbegleiter mit und verschiedene Stoffbeutel für die einzelnen Stationen des Weges fanden ihre Träger unter den Teilnehmern. An der zweiten Station musste natürlich erstmal geklärt werden, was so alles in den Rucksack für eine Wanderung gehört: etwas zu essen, eine Landkarte und ein Kompass fanden sich darin. An der dritten Station waren Wegkreuzungen und Jesu Kreuz unser Thema, bevor es eine Trink- und Kekspause gab.

Beim vierten Halt auf der Wanderung stand der Psalm des guten Hirten im Mittelpunkt, der in einer sportlichen Variante betrachtet wurde.  Am Ziel unserer Wanderung erwartete uns eine Ziellinie und eine schwarz-weiße Zielflagge wurde geschwenkt. Zum Abschluss wurde „Möge die Straße uns zusammen führen“ gesungen und jeder erhielt einen guten Hirten als Wegbegleiter und Erinnerung an die Wanderung.

Nun wurde es am Burgwiesenpark gemütlich: Jeder hatte etwas für ein Picknick mitgebracht. Da kam ein leckeres Buffet mit vielen Köstlichkeiten zusammen! Nach dem Essen wurden die umliegenden Spielplatzbereiche und das Kneipp-Becken zum Wassertreten noch ausgiebig genutzt, bevor es am Abend wieder Richtung Bernbach ging.

Susanne Ottens


Hier der Psalm 23 für Sportler zum Nachlesen:

Der Herr ist mein Schiedsrichter. Er fällt kein falsches Urteil über mich.
Er kennt mich, besser als ich mich selbst.
Er durchschaut mich und weiß, wie ich es wirklich meine.
Wenn ich enttäuscht bin, richtet er mich auf.
Wenn ein Sieg mich überschäumen lässt, zeigt er mir das rechte Maß.
In Dunkelheit ist er mir Licht. In der Hitze ein kühlender Schatten.
Vor dem Spiel ist er meine Gelassenheit. Nach dem Wettkampf meine Ruhe.
Es fehlt mir an nichts, weil ich ihm vertrauen darf.
Mein Leben ist in seiner Hand, was immer auch geschieht.
Der Herr ist mein Trainer, ich werde nicht versagen.
Er bleibt an meiner Seite, wenn alle mich verlassen.
Er ist mein Halt, wenn alle Sicherheiten wegbrechen.
Seine Zuwendung ist mir gewiss für alle Zeit.
Roland Breitenbach